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    Banken verdienen doppelt an Ihrer Rettung | Wer besitzt die Staatsanleihen? PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: B.Obachter   
    Mittwoch, 02. Dezember 2009 um 20:58 Uhr

    Wir alle erinnern uns daran, wie die Bundesminister in kürzester Zeit
    wahrlich „Unsummen“ bereitstellen konnten, um das systemrelevante
    Bankensystem am Leben zu halten. Nicht nur, dass man damit sein eigenes
    Wirtschaftssystem karikiert, nein, man sicherte auch den Aktieninhabern
    ihre Dividenden und den Bankstern ihre Boni, wie man zunehmend zu erfahren
    bekommt.

    Wer sich mit mir gewundert hat, sollte sich diesen Beitrag des ARD-Magazins Plusminus vom gestrigen 01.12.2009 schnell noch einmal ansehen, bevor er in den ewigen Jagdgründen verschwindet.

    Erfährt man doch da, warum zum Beispiel so wenig Geld da zu sein scheint, um die mittelständische Wirtschaft zu unterstützen. Zum Einen stocken die Banken wie gefordert ihre Eigenkapitaldecke auf, um in zukünftigen Krisen die Einlagen der Sparer besser sichern zu können, zum Anderen benutzen sie billiges Geld der Bundesbank, um sich damit Anteile an deren Verschuldung zu verschaffen und somit an ihrer eigenen Rettung zu verdienen.

    So oder ähnlich hört es sich jedenfalls an, was die Plusminusredaktion da als Beitrag über den Sender geschickt hat. Auf jeden Fall aber zeigt es, dass den Verantwortlichen in den Banken das Allgemeinwohl am Allerwertesten vorbei zu gehen scheint. Einzig die Wiederherstellung ihrer Profitmaximierung und die damit verbundene Rendite ihrer Aktionäre scheint Lebenszweck dieser Kapitalmonstren geworden zu sein.

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    Westfox | Schwarzer Kaffee PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: ChatMan   
    Mittwoch, 02. Dezember 2009 um 15:33 Uhr

    11:10 *** westfox betrat #Chat

    11:11 westfox na, schon die tische aufgebaut?

    11:14 DER_MARIO|afk dat solltest du diesmal machen, die warten uff dir

    11:15 westfox ich brauch det nich, ich mache dieses yahr das delfinarium

    11:19 --- mib_gafjei ist abwesend (Auto away)

    11:21 DER_MARIO|afk kiek an, haste dir wieder die rosinen rausjepickt

    11:21 DER_MARIO|afk na dann muss dat eben der Cisco machen, ik war letztet jahr dran

    11:21 DER_MARIO|afk nö nö

    11:21 westfox har, har *stolzbliggt*

    11:21 DER_MARIO|afkik bau da nüscht uff

    11:23 westfox schade, dachte du machst wenigstens die kasse.

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    Parkplatzprobleme in den Innenstädten | Plus Gratissuchbild! PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Kööönisch   
    Montag, 30. November 2009 um 21:04 Uhr

    Es ist ein ernstes Problem, das wir in diesem Artikel ansprechen. Wir sind uns
    dessen bewusst. Die Parkplatznot in den heimischen Innenstädten und nicht nur dort. Überall, wo sich Arcaden, Einkaufzentren, Outletstores oder die mittlerweile zu den Fossilien zählenden Einkaufsstraßen befinden, wird’s nun wieder bannig eng.

    Weihnachten steht vor der Tür und die nationale Aufgabe unserer Zeit ist, die Konjunktur in Schwung zu bringen. Beides miteinander gepaart wird, wie jedes Jahr, zu chaotischen Zuständen während der Ladenöffnungszeiten führen.

    Und es wird wieder Millionen in die Kassen der örtlichen Parkraumbewirtschaftung spülen, dass allseits geliebte Weihnachtsfest. Auch die Ordnungsämter müssen in der Weihnachtzeit wieder Belastungsspitzen durchstehen und werden so machen in Strafzettel umgewandelten Baum unter die Leute verteilen. Allerdings wird man diese Geschenke wie immer selbst bezahlen müssen. Eigentlich ungerecht. Normalerweise freut man sich ja über ein Zettelchen, hinter dem Scheibenwischer. Ist es in unserer Vorstellungswelt doch meist ein Liebesgruß der Angebeteten oder die Telefonnummer eines Verehrers. Aber solche Zeiten sind lang vorbei. Heute ist es ein Knöllchen oder die Visitenkarte eines Autohändlers, der mir für die Reste meines Autos Unsummen zu bieten scheint.

    In jedem Fall verliert man bei beiden Arten der ungebetenen Plakatierung der Windschutzscheibe Geld. Der eine handelt einen solange mit dem Preis für sein Auto runter, bis es gerade noch für ein Bier in der Stammkneipe reicht, wo man sich dann bei einem „halben“ darüber wundern kann, dass man mit der Schüssel überhaupt noch hat fahren können. Und die anderen wollen das sauer verdiente fürs falsche Parken.

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    EndSieg.info – Mitmachen erlaubt! PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Redaktion   
    Montag, 30. November 2009 um 16:10 Uhr

    Jawohl, denn wir haben die Faxen langsam dicke. Alles muss man hier alleine machen.
    Kaffee kochen, Bleistifte anspitzen, die Röhren des Heimsolariums wechseln oder
    eben die Artikel „Zusammen-pfriemeln“, das kann doch wohl nicht so gemeint
    gewesen sein – oder?

    Nein, ganz sicher nicht. Nachdem die ersten 200 Jobinteressenten wegen chronischer Unterbezahlung ihren Dienst in unserer Redaktion noch vor Aufnahme des selben quittiert haben, wenden wir uns nun direkt an Sie, unsere/n geneigte/n LeserIn.

    Also, wenn da draußen jemand der Meinung ist, ein satirisches Talent oder sonstige zu uns passende Qualifikationen zu besitzen, kann er das jetzt gerne einmal unter Beweis stellen. Natürlich können das auch Artikel sein, die einen ernsten Hintergrund haben. Hauptsache ist, es passt zu uns, wir verkraften, was Sie da zusammengebastelt haben und Sie besitzen den Mut, den Kampf mit der öffentlichen Meinung über Ihr selbst Gemachtes aufzunehmen.

    Na dann mal „Butter bei die Fische“ und ordentlich in die Tasten gehauen, gegimpt oder Fotomontagen produziert!

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    Koch setzt sich durch | Bekommt Hofberichterstatter Dr. Peter Frey das ZDF geschenkt? PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Zeilenzähler   
    Freitag, 27. November 2009 um 19:53 Uhr
    Das wurde ja auch mal Zeit. Noch ist es nur ein Gerücht, wenngleich auch ein sehr
    lautes. Der hessische Ministerpräsident hat sich also doch nicht von den
    Verfassungsfreunden aus der linken Ecke verwirren lassen. Auch wenn diese sich dieses mal geschickt als Staatsrechtler getarnt in die Öffentlichkeit gedrängt hatten. Er hat sein Manöver, den bisherigen Chefredakteur durch einen „gradlinigeren“ ersetzen zu lassen, erfolgreich abgeschlossen.

    Neuer Mann an dieser für die Regierung, insbesondere der CDU-Mitglieder in der selben, so wichtigen Stelle wird also wohl Dr. Peter Frey. Böse Zungen behaupten hinter vorgehaltener Hand, dass die Ernennung zum Chefredakteur des ZDF die Belohnung für das diesjährige Sommerinterview mit Oskar Lafontaine ist. Der aufmerksame Beobachter jedoch weiß bereits, dass damit sein langjähriges Wirken bei der Berichterstattung vom Hofe Angela Merkels gewürdigt wird und das war längst fällig. Denn so wie sich der gute Herr Frey ins Zeug gelegt hat, um die politischen Botschaften der Kanzler unter das Volk zu rühren, hätte ein Bundesverdienstkreuz schon lange nicht mehr ausgereicht. Außer man hätte eine neue Stufe eingeführt, am Engelshaar und mit irgendwelchen Edelsteinen zum Beispiel.

    Unser Foto zeigt übrigens eine spontane Stellprobe nach der Ausstrahlung des Sommerinterviews im Bundeskanzlerinnenamt. Drehbuch (Szene 4) – Übergabe der Ernennungsurkunde zum Chefredakteur des ZDF durch die Bundesvorsitzende der CDU

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    Mario Basler braucht Hilfe! – Theo Zwanziger auch? PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Kommando Super-Mario   
    Mittwoch, 25. November 2009 um 23:15 Uhr

    Längst wissen unsere Leser, dass wir uns nur zu gerne auf die Seite derer
    stellen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, gegen Windmühlen, Drachen,
    oder den örtlichen Stromoligarchen zu kämpfen.

    Deshalb ist es nur konsequent, wenn wir heute den Kampf für unseren „Lieblingsverbalakrobaten“ Mario Basler aufnehmen. Ein Kampf, den er ganz alleine führen musste, gegen Theo Zwanziger, den DFB und gegen Sekretariate, die Briefe Schreiben, die man gar nicht zu schreiben braucht.
     
    [...]

    "Ich habe vor zwei Monaten einen Brief vom DFB erhalten, in dem mir mitgeteilt wurde, dass der DFB über meinen Werbevertrag informiert sei", erklärte Basler.

    "Das sei auch alles in Ordnung. Da habe ich mich schon gewundert, warum sie mir überhaupt einen Brief schreiben. Ich habe ihn in den Papierkorb geworfen."

    (Express von 24. September 2009.)

    [...]

    Aber nun bist Du nicht mehr allein Mario.
    EndSieg.info ist ab jetzt an Deiner Seite!

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    Auf ein neues! Online-Petition gegen den Abmahnwahn PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Netztaucher   
    Mittwoch, 25. November 2009 um 16:34 Uhr

    Eine aktuelle ePetition des Deutschen Bundestages will einen Vorstoß wagen,
    den es so bisher noch nicht gab: Abmahnungen bei Verstößen im Internet
    sollen unter bestimmten Bedingungen kostenlos sein.

    Sie ist zum Mittel der Wahl geworden, wenn es darum geht, Rechtsverstöße außergerichtlich zu beseitigen: die Abmahnung. Das kleine Schreiben wird jedoch längst nicht mehr zwischen gewerblichen Händlern hin und her geschickt, sondern betreffen häufig auch Privatpersonen. Wenn ein Filesharer die Urheberrechte verletzt, ist die anwaltliche Post meist nicht weit. Wer als Blogger eine Domain registriert, sollte ebenfalls aufpassen. Ist der Begriff markenrechtlich geschützt, droht Gefahr.

    Unwissenheit schützt zwar vor Strafe nicht, aber die Kostennoten, die diesen juristischen Schreiben anhängen, sind einfach nur erschreckend. Die Deckelung der Gebühren auf 100 Euro in einfach gelagerten Fällen hat auch nur geringfügig zur Verbesserung beigetragen. In den bisherigen Fällen beugte sich der Gesetzgeber den Anstrengungen der Lobby. Daran soll sich nun etwas ändern.

    Eine aktuelle ePetition des Bundestages soll dafür als Türöffner fungieren. "Schuldrecht - Kostenfreiheit bei fristgerechter Beseitigung des Abmahngrundes", so die trockene Bezeichnung der Petition. Die Forderung des Antragsstellers ist knapp formuliert: "Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Abmahnungen im Internet einer kostenlose Vorstufe bedürfen."

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    Offener Angriff auf die Pressefreiheit durch die Politik! – Internetaktion PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Redaktion   
    Dienstag, 24. November 2009 um 22:55 Uhr

    Am Freitag möchte der hessische Ministerpräsident Koch die Wiederwahl des ZDF-Chefredakteurs Nikolaus Brender verhindern. Aus diesem Grunde soll er bereits seit Längerem hinter den Kulissen eine Allianz geschmiedet haben, die das ermöglichen soll.

    Das Netz ist mittlerweile voll von Hintergrundinformationen zu diesem gewaltigen und vermutlich auch verfassungsfeindlichen Angriff auf die Pressefreiheit. Aus diesem Anlass hat die Campact e.V. einen Aufruf gestartet, den man im Internet unterzeichnen kann.

    Es ist an der Zeit, dem immer mehr zunehmenden Demokratieabbau in unserer Gesellschaft entgegenzutreten, und den sog. Volksvertretern endlich zu zeigen, dass man sie nicht um ihrer selbst willen an die Positionen gestellt hat, an denen sie sich befinden, sondern um ihre Aufgabe für die Demokratie und die Rechte der Bürger wahrzunehmen. Sie sind nur Diener des Volkes und nicht deren Herren. Und dabei spielt es nicht einmal eine Rolle, ob man sie überhaupt gewählt hat.

    In einer einmaligen Aktion wandten sich aus diesem Anlass 35 renommierte Staatsrechtler in einem offenen Brief an Verwaltungsrat und Öffentlichkeit, um vor einem aus ihrer Sicht Verfassungsbruch zu warnen.

    Wir veröffentlichen den offenen Brief an dieser stelle und möchten Sie, geneigter Leser, bitten, an der Online-Aktion des Campact e.V. teilzunehmen. Nehmen Sie ihr Recht wahr, sich gegen die Vereinnahmung der Presse durch die Politik zu wehren. Schon einmal war die Presse in diesem Land gleichgeschaltet. In letzter Zeit nehmen Angriffe auf Blogs und kritische Publikationen zu. Lassen Sie nicht zu, dass uns die Reste der Pressefreiheit auch noch Stück für Stück weggenommen werden!

    Vielen Dank für die Unterstützung dieser Aktion!

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    Schweinegrippe – Musik ist die beste Medizin! - Alte Hausmittel helfen am besten PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Ärztlicher Dienst - EndSiegMedicus   
    Montag, 23. November 2009 um 17:27 Uhr

    Die Hysterie um die Schweinegrippe, geschürt von allerlei Politikern und so genannten „Experten“ hat sich mittlerweile verselbständigt. Die Nation gespalten zwischen Impfen und nicht Impfen lassen und nicht wissend was man von dem H1N1 „Dingens“ halten soll.

    Allein gelassen mit Halbwissen und einer merkwürdigen Mischung aus glauben und sich trotzdem nicht erklären können, warum jährlich mehr Menschen durch Selbsttötung in diesem Lande sterben, als durch diese mysteriöse Grippe. Immerhin beendet hierzulande alle 47 Minuten ein Mensch sein Leben durch die eigene Hand. Könnte man ja auch mal drüber nachdenken. Die einzigen die durchweg etwas davon haben, sind die Pharmafirmen die uns mit dem notwendigen zur Abwehr dieser Pandemie versorgen.

    Mundschutz, Serum, Sterilhandschuhe und Waschlauge, natürlich mit medizinischem Anspruch, liegen voll im Trend. Und trotzdem soll diese Grippe täglich tausende in ihren Würgegriff bekommen. Was kann Bürger in dieser Lage tun? Was wirkt wirklich? Natürlich es sind die Uralten Hausmittel die uns auch dieses mal wieder am Existieren halten werden. Hier die wichtigsten 3 Grundregeln gegen die Grippe:

    1. Kein Sex mehr im freien nach dem 15. Oktober eines Jahres. Es sei denn, dass Tagesmittel
        der Temperatur überschreitet nach unten gerundet 12 Grad Celsius.

    2. Die Füße müssen IMMER warm sein! Im Bedenkenfall lieber mit Skisocken ins Bett.
        Hier ist „Mehr“ ein mehr an Sicherheit.

    3. Singen!

    +++ Zum Video bitte weiterlesen +++

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    Kööönisch findet das Recht auf Arbeit wieder! – Frohes Fest! PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Kööönisch   
    Sonntag, 22. November 2009 um 18:00 Uhr

    Kennen Sie das denn nicht auch, liebe Untertanen?

    Sie wissen von etwas, dass ganz sicher existiert und alle anderen erzählen Ihnen, dass es das nicht geben kann. Also bei dem, worum es geht, erzählen mir das jedenfalls die Regierenden und Wirtschaftsintelligenzler aller anderen Länder heutzutage. Trotzdem glaubte ich mein ganzes Leben fest an die Tatsache, dass ich das, von dem alle sagen, es wäre ein Hirngespinst, meinerseits schon einmal besessen habe.

    Nur ich wusste nicht mehr, wo ich das hingekramt habe, naja. War ja auch schon eine ganze Weile her, als man mir und allen anderen Bürgern dieses Geschenk gemacht hat. Und so streitet man sich halt immer wieder um diesen einen Punkt, in dem man ganz sicher Recht behalten wird, bis eines Tages von irgendwo her die Bestätigung bei Einem auf dem Tisch liegt.

    Oder wie im vorliegenden Fall unter dem Sideboard in der Bibliothek des Schlosses.
    Richtig, dass ist der Raum, wo sich der Kööönisch immer mit dem Royalen Skatclub zum Abfeiern trifft, weil man da die „Pullen“ am besten verstecken kann. Nun denn, es war an der Zeit, das ganze Gerümpel mal wieder etwas in die Tonnen zu bekommen. Immer schön Glas zu Glas, Papier zu Papier und Biomüll zu… Biomüll? Huch! Wie dem auch sei, nennen wir es der Einfachheit halber „aufzuräumen“. Das macht der Kööönisch immer allein, damit Frau Kööönisch nicht mitkriegt, wie viel die Kumpel vom Kööönisch so wegballern. Ja Dieter, Du bist gemeint! Winken

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