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Geschrieben von: WELLMANN
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Freitag, 20. November 2009 um 18:37 Uhr |
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Freitag, 20. November 2009 Maulwurfgrippe und Neue Grippe nicht identisch! Gewerkschaft deutscher Schweine erwirkt einstweilige Verfügung. Nun ist die Verwirrung komplett! Wie unsere Redaktion heute erfahren hat, hat es die Gewerkschaft der Deutschen Schweine (GddSCH) geschafft, das der Name "Schweinegrippe" in der Presse nicht mehr benutzt werden darf. "Das Ihr Menschen Euch wie die Schweine benehmt, heißt noch lange nicht, dass wir Grippe haben!", so ein Sprecher der Gewerkschaft. Die Angst in der Bevölkerung ist damit auf dem Weg zum Höhepunkt. Nachdem Impfwillige inzwischen sogar in Krankenhäusern einfach wieder nachhause geschickt werden, weil nicht genügend, bzw. gar kein Impfstoff mehr gegen die "Neue-ehemals-Schweine-Grippe" vorhanden ist, scheint nun eben auch die Maulwurfgrippe ihren Blind-, und Blödheitsfeldzug in Deutschland unaufhaltsam begonnen zu haben
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Geschrieben von: WELLMANN
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Freitag, 20. November 2009 um 08:23 Uhr |
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Die Schreckensnachrichten nehmen kein Ende. Wie unserer Redaktion soeben aus zuverlässiger Quelle berichtet wurde, sind erste Fälle der Maulwurfgrippe in Deutschland aufgetreten. Vorwiegend sind Menschen betroffen, die sich geistig im Untergrund bewegen. Die ersten Symptome sind ein verschleierter Blick auf Dinge die deutlich vor einem sind. In nur wenigen Tagen kann die Maulwurfgrippe bis zur völligen Blindheit führen, teilweise auch zur völligen Blödheit. Mediziner nehmen an, dass sich die Maulwurfgrippe zu einer Pandemie ausbreitet, die sowohl die Vogel-, als auch die Schweinegrippe in kurzer Zeit an Infizierten und sogar Todesfällen so übersteigen wird, dass die Pestpandemien von den Jahren 1347-1894, dagegen wie ein harmloser Schnupfen daher kommen. Die Bundesregierung steht der Maulwurfgrippe zur Zeit noch recht gleichgültig gegenüber, wie heute eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums äußerste. "Wie wir das Kruppzeug von Volk loswerden, das uns nur auf der Tasche liegt, kann uns doch erst mal egal sein", so der Wortlaut der Referentin, die hier nicht genannt werden will.
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Geschrieben von: Mario Sperling für Linkezeitung.de
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Dienstag, 03. November 2009 um 19:26 Uhr |
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Nur allzu oft bekommt man Hörproben auf den Schreibtisch, die das Siegel „Weltmusik“ tragen. Nur allzu oft versteckt sich dahinter der Versuch, über diesen Umweg „schlechte“ Produkte an die Frau oder den Mann zu bringen. Weshalb es den Autor dieses Artikels auch nicht selten quält, sich mit dieser Sparte der populären Musik zu beschäftigen. Nicht so in diesem Fall. Tinariwen, eine Formation aus Afrika, die dem Volk der Tuareg zugehörig ist. Was diese Band mit ihrer mittlerweile vierten CD abliefert, erfordert spätestens ab dem zweiten Einlegen des Albums „Imidiwan : Companions“ beide Ohren und die volle Konzentration des Musikfreundes. Wie gesagt, beim zweiten Anhören. Denn beim ersten Mal muss man sich schon an permanente Backgroundchöre und die extravagante Konstruktion ihrer Musik gewöhnen. Was allerdings bereits von Anfang an zu bemerken war, war die immense Eingänglichkeit der Songs, mit der sie sich ihren Weg durch meine Gehörgänge bahnten. Und das kommt bei der Masse an Weltmusik, die den Weg in unsere Plattenläden findet, nicht sehr oft vor.
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Geschrieben von: B. Obachter
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Montag, 10. August 2009 um 12:51 Uhr |
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„Hopsa“, was ist denn nun los? Diese Schlagzeilen haben den B.Obachter aber Derbe aus  seinem täglichen Tiefschlaf getrommelt. Haben die bei der OSZE etwa Etwas mitbekommen? Normalerweise bekommt ja nicht einmal der einheimische Wahlbürger mit wie undemokratisch es hierzulande zugeht. Da sollte man doch meinen, dann merkt es draußen in der Welt erst recht keiner. Dumm gelaufen! Da lässt man ein paar abtrünnige „Christ… was auch immer“ Demokraten an einer Unterschrift scheitern. Da wird eine Partei, die sich auch noch so nennt, einfach als irgendwie „nichtexistent“ deklariert. Die Unsäglichen Grauen will man nicht mehr haben und auch zwei, drei andere „Gruppierungen“ werden gleich mit in die Mülltonne der deutschen Parteienlandschaft verklappt. Na und?
Ein Vorgang der bisher niemanden gestört hatte, so normal wie das in der Bundesrepublik Deutschland war. Alles rein formal und völlig legitim. Schließlich entscheidet das nicht irgendwer, sondern der Bundeswahlleiter mit seinen BeisitzerInnen. Und der ist in Deutschland ein integerer Wächter des Demokratischen. Jedenfalls wenn man nach denen geht, die ihn dahingesetzt haben, denn gewählt hat den keiner. Was zum Teufel stört die von der OSZE dann eigentlich?
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Geschrieben von: Zeilenzähler
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Dienstag, 04. August 2009 um 08:48 Uhr |
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Während man bekanntermaßen das ZDF mit seinem Satelliten Phönix in die  Kategorie CDU-Propagandasender „verschubladen“ kann, passieren in der ARD immer noch Dinge die so keiner gewollt hat. So zum Beispiel Heute morgen im ARD Morgenmagazin. Da sitzt der Herr Sonne gemütlich mit Lothar de Maiziere im Café und versucht getreu dem amtlichen Feierslogan die ehemalige DDR an die Latte zu nageln. Doch der einzige frei gewählte Ministerpräsident des abgewickelten Staates, spuckt ihm in den Kaffee und guckt dabei böse. Nicht nur, dass er richtig zustellen versucht, dass in der DDR nicht alles schlecht und deren Bürger kollektiv verblödet waren. Erzählt der doch plötzlich und vermutlich ohne dass er das hat vorher genehmigen lassen, dass er während seiner Amtszeit, seiner kurzen, telefontechnisch West-Berliner war. Das ist Interessant für den Werner Sonne, weshalb er das genauer wissen möchte. Das Thema mit der DDR zu beginn des Gespräches erscheint dem Herrn Sonne offenbar nicht so ergiebig, da stößt er auf Widerworte, dass macht ihm keinen Spaß. Und Lothar erzählt bereitwillig, dass es mit der fernmündlichen Kommunikation ja bekannterweise in der Ex-DDR nicht so dicke war. Weshalb ihn die Bundesrepublik freundschaftlich an die hingestreckte Mutterbrust nahm und ihm einen Anschluss in der mit ihr in „Partnerschaft“ verbundenen selbständigen politischen Einheit West-Berlin legen ließ.
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Geschrieben von: Kööönisch
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Dienstag, 28. Juli 2009 um 16:19 Uhr |
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Kaum hat sich der Kööönisch dazu entschlossen aus seinem Sommerloch zu krabbeln, da muss  er sich auch gleich wieder aufregen. Am liebsten würde er sofort wieder in dem Loch verschwinden, bei soviel Ignoranz den Herrschenden gegenüber. Dabei ist die Kaste der Kapitalvertreter, die sich hierzulande „Volksvertreter“ nennen darf, doch auch nur der Kategorie Mensch zuzuzählen. Sind Wesen wie ich und Du, fühlen, lieben und haben Bedürfnisse einfacher Art wie Urlaub. Aber nun hat er seine Tasche schon mal ausgepackt und deshalb bleibt er auch hier und springt der Gesundheitsministerin zur Seite. Wie es sich gehört als jemand mit Anstand und Blick für die wirklichen Realitäten des menschlichen Seins an sich. Und was ist denn auch eigentlich schon passiert? Sie will ein wenig die Sonne genießen, nach all der harten Arbeit in ihrem Job, weshalb sie nach Alicante fährt. Falsch, sie selbst ist ja geflogen. Weshalb sie also nach Alicante fliegt und ein von Steuergeldern bezahlter Kraftfahrer, die Ulla wird übrigens auch aus Steuergeldern bezahlt, den Dienstwagen zeitgleich 2568 Kilometer ans Mittelmeer verbringt, da dort zwei öffentliche Termine wahrzunehmen sind. Also als Ministerin jetzt mal. Und das während des Urlaubs. Anstatt das einmal lobend zu erwähnen, dreschen nun alle auf sie ein.
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Geschrieben von: Hofschranzen
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Montag, 27. Juli 2009 um 16:43 Uhr |
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Wer sich in den letzten Wochen Sorgen um den Kööönisch gemacht haben sollte kann  nun endlich damit aufhören. Der Kööönisch ist mit dem heutigen Tage wieder in seine Residenz zurückgekehrt. Leider wussten wir Hofschranzen auch nicht genau wo er war, weshalb wir ihn bei seiner Rückkehr erst einmal zur Rede gestellt haben. Denn es ist kein Vergnügen hier im Palast machen zu können was man will. Auch dauerndes Feiern und die zunehmend anstrengenden 24 Stunden Orgien können einem irgendwann zum Halse raushängen. Und wenn da draußen jetzt jemand „Yaya“ sagt und abwinkt, nein auch dass hier immer alles kostenfrei ist macht die Sache nicht besser! Nun gut, nun wissen wir wo der Kööönisch war und teilen das natürlich sofort der geneigten Leserschaft mit.Nach seinen eigenen Angaben versteckte er sich in einem eigens dafür vorbereiteten Sommerloch. Nachdem der Kööönisch von einem gnädigen Untertanen einen uralten Traum erfüllt bekam, sah er endlich die Chance gekommen sein eingefahrenes Leben hinter sich zu lassen und in neue Sphären aufzubrechen. Nur mit dem nötigsten ausgestattet und ohne den sonst gut informierten Quasselstrippen im Palast bescheid zu geben, entfloh er mit 24 Hofdamen, 9 Köchen, 4 Dienern, lediglich 82 Koffern, seinem lebenden Schachspiel und einem Kasten Kaktusfeige/Hibiskus light seinem tristen Alltag. Er wollte endlich mal nur seinem Gefühl folgen können und sich treiben lassen. Mit der Bassgitarre, die er nun geschenkt bekommen hatte, wollte er es endlich in die Tat umsetzen. Ungestört meditieren beim Klang der selbstgezupften Saiten dieses edlen Instruments. Nach eigenen Angaben ist er nach dieser intensiven Erfahrung in völliger Abgeschiedenheit auf dem besten Wege, der größte „Basser“ unter allen Adligen dieser Welt und aller anderen Welten zu werden. Wir sehen das nach einem von ihm spontan intonierten Konzert in der Palastküche noch etwas anders. Weiß eigentlich einer ob ein Hörsturz bleibende Schäden verursachen kann? Ok, er ist also wieder da und wird sich nun auch wieder seinen enorm wichtigen Tagesgeschäften widmen. Darüber freuen wir uns natürlich sehr. Und wenn wir Glück haben schaffen wir es auch seinen Bass zu verstecken und dieses „beschissene“ Sommerloch zu finden und zuzuschütten. Es geht also weiter bei EndSieg.info und wir haben das dumme Gefühl, es hört auch nicht mehr auf…
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Geschrieben von: ChatMan
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Freitag, 17. Juli 2009 um 19:07 Uhr |
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[23:22] == BestFox has joined #muhstall
[23:24] <BestFox> dumdidum
[23:24] <THE_MARIO> jojo
[23:25] <THE_MARIO> jetzt wo allet vorbei is
[23:25] <BestFox> ya, es geht alles zu ende
[23:26] <THE_MARIO> jo
[23:27] <THE_MARIO> der tag auch
[23:27] <BestFox> es war eine scheene zeit. *soifz*
[23:28] <THE_MARIO> ja du lagst mir auch am herzen...
[23:28] <BestFox> aber es werden andere....bessere kommen...
[23:28] <BestFox> ... mit einem droppnden und einen weinenden auge
[23:28] <@Stallbursche> BestFox: Error: ".." is not a valid command.
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Geschrieben von: B. Obachter
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Dienstag, 07. Juli 2009 um 15:01 Uhr |
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Die Bundesrepublik hat endlich wieder ein Kreuz um seine „Helden“ zu ehren. Nein, nicht um sie darunter zu begraben, hier geht es um ein Kreuz das man verliehen bekommt, wenn man besonders tapfer war im Kampf und dabei am Leben geblieben ist. Aber vermutlich wird man diesen Orden auch posthum erhalten können, falls das mit dem am Leben bleiben schief geht. Dieses Land und seine Krieger haben es auch verdient, dass man in der Öffentlichkeit Notiz davon nimmt, dass sie für das Vaterland und für eine hohe Entschädigung ihren „Arsch“ hinhalten. Gab es zuletzt noch diese böse Bundestagsdebatte so kurz vor dem „Sommerpäuschen“, so werden wir in Zukunft damit verschont werden. Keine Fragen mehr, wenn BKA-Beamte Informationen an kriegführende Verbündete weitergeben und dafür dann mit höchsten Orden dieser ausgezeichnet werden. Jetzt machen wir das einfach selbst, nicht mehr in schwarz, dass wäre zu auffällig, nein in gold, darunter geht es nicht. Ohnehin sind all die Bemühungen redlicher Ausschussmitglieder, wenn diese denn was aufklären sollen, seit eh und je ohne reale Wirkung für die Politik als solche. Die Ausschussarbeit dient, zumal in Wahlkampfzeiten, ausschließlich dazu den politischen Gegner zu beschädigen. Es war ja auch ein zunehmend unhaltbarer Zustand, dass eine Nation die Kriege führt und seien es völkerrechtswidrige Angriffskriege, umher läuft und keine Symbole zur Verfügung hat um dies zu dokumentieren. Keine andere der „führenden“ Nationen musste seine Helden fast nackend durch die Straßen spazieren lassen in ihren Ausgehuniformen, nur die Deutschen. Über Jahrzehnte hinweg, hat man sich gescheut das „kleine Schwarze“ wieder zu verleihen. Angeblich, weil es ein zu starkes Symbol des Faschismus war. Dabei haben wir Deutsche das „Eiserne“ doch schon vorher so gerne an unsere in diversen Kriegen zerschossenen Soldaten verliehen.
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ich weiss ya, dass ihr etwas an der k...
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