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    Westfox und die Stifte bei den Europawahlen PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: ChatMan   
    Freitag, 19. Juni 2009 um 07:09 Uhr

    10:22 *** DER_MARIO betrat #Chat

    10:22FrButterberch so so

    10:23DER_MARIO hi fox, so früh schon wach?

    10:23FrButterberch nunya, habe die yanze nacht getippt

    10:28DER_MARIO und wat?

    10:29FrButterberch angebote und nebenbei ein essay

    10:30DER_MARIO ein essay, für wen denn?

    10:31FrButterberch fuer mich

    10:31DER_MARIO oha

    10:31DER_MARIO und worum dreht sich dat?

    10:31FrButterberch um qual und quaelen

    10:32DER_MARIO klingt nett

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    EndSieg.info enthüllt, der Widerstand wird bunter | Mehr Schwierigkeiten für Polizeibeamte mit Sehschwäche bei Demonstrationen! | Es gibt nicht nur den „Schwarzen Block“ PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Außendienst   
    Donnerstag, 18. Juni 2009 um 19:48 Uhr

    Also da war doch gestern dieser bundesweite Bildungsstreik, an dem mehr als 260.000
    Schüler und Studenten teilnahmen. Und da sollten wir vom Außendienst ein paar nette Bilder von mitbringen. Die Streikenden manifestierten in wirklich eindrucksvoller Art und Weise, dass sie die von der Bundesregierung aufgestellten Bildungshemmnisse nicht hinnehmen wollen. Alleine hier in Berlin waren mehr als 30.000 auf den Beinen. Bachelor, G8-Abitur oder der Aufbau elitärer Strukturen in der Bildung sind nicht ihr ding. Sie wollen kein Losverfahren, das entscheidet, wer hier ein Abitur machen oder einen Studienplatz erhalten darf.

    Kontrolliert von Gremien, in denen dann nur wieder nach Parteizugehörigkeit oder „Vitamin B“ auf pseudodemokratische Weise herauskommt, was man sich jetzt schon an zehn Fingern abzählen kann. Eine bestimmte Sorte Mensch wird dann wie selbstverständlich eine gute Ausbildung erhalten und der Rest muss sich in Castingshows, um einen Ausbildungsplatz zu erhalten, prostituieren. Der Außendienst war zunächst entzückt. Bis, ja bis er Erschütterndes zu Gesicht bekam. Unter Abenteuerlichen umständen gelang es ihm, Bildmaterial in die Redaktion zu bringen, dass den anderen Redaktionsmitgliedern den Atem verschlug.

    Was man auf diesen Bildern – soeben „geschossen“ – sah, wollte im ersten Augenblick niemand glauben. Der Widerstand wird bunt. Nun werden sie wirklich fies, diese die Grundfeste der Demokratie bekämpfenden störrischen Schüler, Studenten und sogar Lehrer! Sie ändern ihre Taktik!

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    Geldern | Polizist entscheidet selbst! | Deutscher Ordnungshüter im Einsatz PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Redaktion   
    Mittwoch, 17. Juni 2009 um 16:58 Uhr

    Auf die Frage des Angegriffenen nach der rechtlichen Grundlage des Vorgehens des
    Polizisten antwortete dieser: „Weil ich das so will!“. Das hatten wir doch schon mal, so am Ende der Dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts oder irren wir uns da gerade? Was ist geschehen? Nachdem in Geldern (Nordrhein-Westfalen) ein Mann in den dortigen See im Egmondpark gelaufen war und zu versinken drohte, versuchten zunächst herbeigelaufene Mitmenschen diesen zu retten, um dann von der Feuerwehr unterstützt zum Erfolg zu gelangen. Wir hoffen, es geht dem Verunfallten wieder besser. Für einen Beobachter dieser Szene, den Betreiber eines Internetportals, fing da aber der Stress erst an. Er wollte die Rettungsbemühungen dokumentieren, um sie anschließend – anscheinend auf dem besagten Portal – zu veröffentlichen.

    Dies allerdings störte einen vor Ort im Einsatz befindlichen Polizisten dann doch erheblich. Was der Journalist dann auch körperlich zu spüren bekam. Obwohl der Journalist mit Drehgenehmigung des Einsatzleiters ausgestattet seiner Tätigkeit nachging, drehte der im Videobericht namentlich genannte Polizist vor Ort völlig frei. Offensichtlich hat der geehrte Kollege wirklich an das im Grundgesetz (Artikel 5 GG) verbriefte Recht der Pressefreiheit geglaubt. Jedenfalls muss man das annehmen, wenn man sich den ganzen Streifen ansieht. Allerdings hat er dabei wohl nicht an des Deutschen liebste Tugend gedacht. Denn wenn der erst mal wer ist – zumal mit Waffe, Gummiknüppel und dem Bundesinnenminister im Rücken – dann ist der wer! Gleiches gilt übrigens für Platz- und Hauswarte, Bademeister, Fahrkartenkontrolleure und einer Berufssparte die zunehmend hoheitliche Aufgaben übernimmt, ohne zu wissen, was sie da tun, den Ordnungsamtsmitarbeitern. Also das mit dem wer sein meinten wir gerade. Wir glauben übrigens auch nicht wirklich, dass die Mitarbeiter der Ordnungsämter Kraft ihrer Ausbildung in der Lage dazu sind.

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    Deutschland Heute | Methoden wie aus den schlimmsten Träumen | Hausbesuch durch die Arge PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: B. Obachter   
    Dienstag, 16. Juni 2009 um 16:07 Uhr

    Ein Herr im Hintergrund dieses Filmes hofft, dass dieser Hausbesuch dokumentiert und öffentlich gemacht wird.

    Dem wollen wir in keinster Weise entgegen stehen. Es ist an der Zeit, dass die sog. Mittelschicht dieses Landes mitbekommt, wie mit denen umgegangen wird, auf die man hierzulande und unter Hinzunahme von Worten wie „Schmarotzer“ oder "Parasit" mit dem Finger zeigt. Diese Krise wird viele zu ebenfalls betroffenen machen. Ob man will oder nicht. Im Zuge dieser Krise werden Hunderttausende existenzsichernde Arbeitsplätze verschwinden und bei einem evtl. Aufschwung als Zeitarbeitsplätze oder Beschäftigungsstelle im Niedriglohnsektor wieder entstehen. Für diese heißt es dann bis zur Altersarmut anstellen, in der Reihe der HartzIV Empfänger. Auch wenn sich das dann „Aufstocker“ nennen sollte, die Repressalien werden die gleichen sein.

    EndSieg.info veröffentlicht nur zu gerne diese Bilddokumentation eines sogenannten Hausbesuches durch zwei Mitarbeiter der ARGE in Ostfriesland. Sehen Sie sich an, was auf Sie zukommen wird nach der Wahl, wenn es Sie auch erwischen sollte, das HartzIV Martyrium. Man kann nur hoffen, dass sich zukünftig noch mehr Menschen gegen diese Art menschenverachtender Behandlung wehren. Obwohl wir meinen, dass es besser ist dies in einer Organisationsform zu tun, möchten wir mit der Veröffentlichung auch all jenen Mut machen, die bisher als „Einzelkämpfer“ unterwegs sind nicht nachzugeben. Nicht hinzunehmen was dieser Staat mit ihnen zu machen gedenkt und weiterhin streitbarer Teil dieser Gesellschaft zu bleiben.

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    SPD | Eine Partei der Beliebigkeit PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Redaktion   
    Sonntag, 14. Juni 2009 um 16:13 Uhr

    Wenn sich die realexistierende SPD so darstellt wie beim Singen des Liedes
    „Herrlich lacht der Sonnentag“ am Ende ihres Parteitages in Berlin, dann
    stellt der Ballon hier rechts neben dem Artikel die innere Verfasstheit der
    SPD zu einhundert Prozent dar. Die Luft ist raus aus der einstmals zur
    Vertretung der Arbeiterklasse gegründeten Partei. Laut Steinmeier wollen
    sie nun die „Mitte behaupten“. Eine Mitte inmitten der Kapitalinteressen.
    Dieser Kanzlerkandidat verteidigt lauthals die von ihm und Schröder
    wesentlich zusammen geschusterten „Sozialreformen“, damals allen bekannt
    geworden als AGENDA 2010.

    Das muss man ja auch, wenn man die Interessen des Kapitals vertritt, das
    ist schließlich der einzige Nutznießer dieser Art Politik.

    Auch ihm geht jedwedes Verständnis ökonomischer zusammenhänge ab. Kein Gedanke daran woher diese Krise letztendlich herkommt. Er verteidigt Dumpinglöhne und Altersarmut damit „Arbeitsplätze“ geschaffen zu haben, er und seine SPD. Aber genau diese Politik hat die Krise letztendlich ins Rollen gebracht. Sinkende Nachfrage, geschaffen durch immer weiter gedrückte Löhne, hat dazu geführt, dass sich das Kapital andere Renditemöglichkeiten gesucht hat. Auch die Politik der „Rot“/Grünen Regierung hat den Raubtierkapitalisten Tür und Tor geöffnet. Eines der schlimmsten Werkzeuge kapitalistischer Gewinnmaximierung, die Hedgefonds, wurde durch „Rot“/Grün zugelassen. Das Wort Genossen, sollte man ab jetzt noch weniger in einem Satz mit der SPD benutzen, als man es bisher gerade noch konnte. In ihrer politischen Führung gibt es keine Genossen mehr und das geht hinunter bis zu den Gewerkschaftsführern, die fröhlich klatschend die Verschärfungen der Hartz-Gesetze mitgetragen haben und auch weiterhin mittragen werden, egal was sie von Rednerpodien herunter auf schwach besuchte Demonstrationen rufen.

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    Endlich! Der Kööönisch bittet zur Audienz PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Abt. Erlasse und Edikte   
    Samstag, 13. Juni 2009 um 14:39 Uhr

    Offenbar scheint ein gewisser Bedarf an der Erreichbarkeit des Kööönisch`s
    vorhanden zu sein. Nachdem es neulich im Chat zu einer wahrlich Dramatischen
    Situation kam, zieht der Kööönisch nun flugs die Konsequenzen und verlagert
    einen teil seiner Öffentlichkeitsarbeit ins Netz. Von heute an wird es
    möglich sein Audienzen beim Kööönisch zu erbitten und nicht nur das. Es wird
    auch die Möglichkeit bestehen dem Kööönisch auf die Nerven zu gehen, wenn er
    nur mal so im Netz rumlungert!

    Zu diesem Zwecke, hat der Hofschrauber des Kööönisch`s einen Messenger eingerichtet. Von heute an kann man nun die große Weisheit und den gar unbeschreiblichen Durchblick des Kööönisch`s für seine eigenen Zwecke abfragen. Ob es sich nun um das marinieren grüner Heringe, die Börsenkursentwicklung auf West-Samoa oder Atomphysik handelt. Wann immer der Kööönisch Zeit und Lust hat, wird er sich den wissenshungrigen Untertanen stellen und seine goldenen Zellen arbeiten lassen, für Euch.

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    ZARK - Vorabendgedanken | Das Wetter, die Elbe und DIE.LINKE | Es hängt alles zusammen... PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: ChatMan   
    Freitag, 12. Juni 2009 um 16:30 Uhr

    14:49zark alo könisch

    14:50DER_MARIO|afk holla zark

    14:50DER_MARIO|afk lange nich jelesen, wat?

    14:50zark janu

    14:50DER_MARIO|afk wie zarkt es sich so?

    14:50DER_MARIO|afk nuwat?

    14:50zark wechselnd

    14:51DER_MARIO|afk ooch bissel wat heiteret bei?

    14:51zark is eben wetterabhängig. wenns kalt, feucht und windig ist, isses nix mit nächtlichen lagerfeuern am elbstrand Lächeln

    14:52DER_MARIO|afk verstehe

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    Von Warnern und Alarmern | Vorsicht! PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Pixelschubser   
    Freitag, 12. Juni 2009 um 12:36 Uhr

    Hach nee, ach nee, ich glaub ich kann nicht mehr. Neeneeenee.
    Ich weiß nicht. Ich kann und will nicht mehr. So nicht. Nicht mehr mit mir. Neeeneeenee. Nein! Ich kann das nicht mehr hören. Ich will das nicht mehr! Die können mich alle mal gern haben. Ich bin völlig mit den Nerven runter. Echt fertig. Neeneenee. Mir wird alles zu viel. Ich glaub, da muss jetzt was passieren.

     Ich weiß, nicht wie es Ihnen geht: Aber ich glaub ich hab ne Warnallergie. Ich kann das nicht mehr. Wenn ich das Wort schon höre. Jetzt auch noch Prinz Charles! Das fehlte noch! Der kam nach Deutschland, um zu warnen. Vor dem Klimawandel, und hat dafür auch noch einen Preis erhalten. Neeneenee. Das hält man doch im Kopf nicht mehr aus.

    Ständig wird man gewarnt, man fühlt sich wie von einem tollen Hund dauernd angekläfft. Der Köter hält einfach nicht seine Klappe. Es ist Ruhestörung. Ich krieg Kopfschmerzen! Ich brauch dringend Hilfe. Ich bin schon ganz rappelig!

    Wo immer man geht und steht: Ständig wird man gewarnt: Vor der Klimaerwärmung, dem Klimawandel, dem globalen Kollaps, der Finanzkrise, der Bankenkrise, der Inflation, der Deflation, dem Terrorismus, dem Islamismus, den Neonazis, der Vogelgrippe, der Schweinegrippe, der was-weiß-ich Seuche, dem Icksüpsilon-Virus. Bin ich vielleicht taub? Bin ich vielleicht schwerhörig? Bin ich vielleicht doof? Überall sind Warnlämpchen aufgestellt. Die mindestens in gelb oder orange blinken, meist jedoch in rot. Plinplin … plinplin … plinplin. Ich hab schon chronisch tränende Augen, richtige Triefaugen. Überall kriegt man mit diesen Warnlämpchen und Warnleuchten in die Augen geplinkt!

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    Weise Worte - Frank Zappa PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Redaktion   
    Donnerstag, 11. Juni 2009 um 20:46 Uhr

    Der Aktuelle MACHET-Banner:

     

     

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    Wahlkampf | Arcandor taumelt derweil ins Loch PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Kööönisch   
    Mittwoch, 10. Juni 2009 um 18:34 Uhr

    Um das mal gleich vorweg zu schicken. Dem Kööönisch tut es um jede einzelne
    Arbeitsstelle leid, die im Zusammenhang mit dem Unwissen über ökonomische Zusammenhänge, durch unsere gierigen Manager und Kapitalanleger bereits zerstört wurde und noch als Tribut abgebaut werden wird. Nicht nur, dass diese Krise eine willkommene Gelegenheit darstellt, auch für nicht betroffene Firmen ihren Mitarbeiterstamm zu verringern. Was man ja mittlerweile neudeutsch „freisetzen“ nennt. Es fragt halt im Moment keiner genau nach. Nicht nur, dass mit jeder einzelnen Arbeitsstelle die verschwindet auch zumindest die Existenzgrundlage Einzelner oder ganzer Familien bedroht wird, nein, jede einzelne Arbeitsstelle, die sich nun für alle Zeiten in Luft auflöst, verringert auch die Chancen für bereits Erwerbslose irgendwann ihren Lebensunterhalt wieder frei gewählt und selbst zu bestreiten erheblich. Der Kampf um die nächsten freiwerdenden Stellen wird ein ungleich härterer werden.

    Das zu verstehen mag ja schon schwerfallen. Aber was gerade bei Arcandor vor sich geht muss man dem gemeinen Bürger erklären. Der immer noch denkt es ginge um das Retten von Arbeitsstellen an sich. Nein es geht darum wer retten darf und wer nicht. Steinmeier und seine „Namenssozis“, mehr ist das ja nicht, dürfen nicht retten. Das darf nur die Angela, „Mutter Deutschland“ könnte man sie mittlerweile auch nennen, wenn man das aushält.

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