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Es ist ein ernstes Problem, das wir in diesem Artikel ansprechen. Wir sind uns  dessen bewusst. Die Parkplatznot in den heimischen Innenstädten und nicht nur dort. Überall, wo sich Arcaden, Einkaufzentren, Outletstores oder die mittlerweile zu den Fossilien zählenden Einkaufsstraßen befinden, wird’s nun wieder bannig eng. Weihnachten steht vor der Tür und die nationale Aufgabe unserer Zeit ist, die Konjunktur in Schwung zu bringen. Beides miteinander gepaart wird, wie jedes Jahr, zu chaotischen Zuständen während der Ladenöffnungszeiten führen.
Und es wird wieder Millionen in die Kassen der örtlichen Parkraumbewirtschaftung spülen, dass allseits geliebte Weihnachtsfest. Auch die Ordnungsämter müssen in der Weihnachtzeit wieder Belastungsspitzen durchstehen und werden so machen in Strafzettel umgewandelten Baum unter die Leute verteilen. Allerdings wird man diese Geschenke wie immer selbst bezahlen müssen. Eigentlich ungerecht. Normalerweise freut man sich ja über ein Zettelchen, hinter dem Scheibenwischer. Ist es in unserer Vorstellungswelt doch meist ein Liebesgruß der Angebeteten oder die Telefonnummer eines Verehrers. Aber solche Zeiten sind lang vorbei. Heute ist es ein Knöllchen oder die Visitenkarte eines Autohändlers, der mir für die Reste meines Autos Unsummen zu bieten scheint. In jedem Fall verliert man bei beiden Arten der ungebetenen Plakatierung der Windschutzscheibe Geld. Der eine handelt einen solange mit dem Preis für sein Auto runter, bis es gerade noch für ein Bier in der Stammkneipe reicht, wo man sich dann bei einem „halben“ darüber wundern kann, dass man mit der Schüssel überhaupt noch hat fahren können. Und die anderen wollen das sauer verdiente fürs falsche Parken.
Dabei geben sie keinerlei Auskunft darüber, was man denn anderes machen sollte. Stellen Sie sich doch mal vor, wie das aussähe, wenn alle ihre Autos unter den Armen herumtragen würden, auf der Rolltreppe bei… *Hier steht kein Name, weil wir nicht wissen ob es die noch gibt, bis dieser Artikel erscheint* Setzen Sie der Einfachheit halber den Ihres Lieblingskaufhauses ein. Die Variante Parkhaus ist auch nicht wirklich erquicklich, bei Preisen von 50 Cent für 15 Minuten und mehr. Da kostet einen ja bereits der Bezahlvorgang 2 Euro, bei der Technik heute. Und man will ja schließlich Einkaufsbummeln und nicht Spurten.
Aber nicht nur an Weihnachten gibt es die Parkplatzproblematik. Nein, auch andere Anlässe sind geeignet, um die Situation für den Parkraumsuchenden zumindest vorübergehend zur Katastrophe werden zu lassen. Eine zweite, und damit kommen wir dann auch zum Gratissuchbild für dieses Mal, ist, das was man eine angemeldete Unmutsbekundung durch Teile der Bevölkerung nennt. Gemeinhin als Demonstration bekannt. Bei dieser Version der Parklatzverknappung parkt die Gruppe der einheitlich gekleideten Demonstrationsteilnehmer schon vor Beginn der Veranstaltung großzügig die ganze Gegend rund um den Startpunkt zu (siehe Gratissuchbild).
Keine Chance in der Nähe der Party eine Lücke für den Porsche zu finden. Weitere Abwandlungen des Themas sind Fanmeilen oder die rasch zunehmende Anzahl irgendwelcher „Gipfel“ allenthalben. Sie wissen sicher alle, wovon ich spreche.
Wie man das Problem ändern kann? Vielleicht haben Sie ja einen Vorschlag? Dann lassen Sie es uns bitte wissen!
Wenden wir uns aber nun dem Spaß zu, bevor es bei der Jagd nach den Weihnachtspräsenten wieder ernst wird. Auf unserem Suchbild, dass uns freundlicher Weise auch diesmal wieder von MACHET zur Verfügung gestellt wurde, sehen wir eine Szene kurz vor Beginn einer angemeldeten Unmutsbekundung durch teile der Bevölkerung (Demo). Hierauf kann man das durch mich dargestellte Problem sehr gut erkennen. Aber es wäre kein Suchbild für EndSieg.info, wenn nicht irgendetwas auf dem Bild anders wäre, als bei den vielen tausend im Netz befindlichen Bildern gleicher Art. Finden Sie es heraus? Eigentlich springt es einem ja ins Auge, wenn man politisch etwas gebildet ist.
Viel Spaß beim Suchen wünscht 
Hinweis der Redaktion:
Eventuell vorkommende Rechtschreibfehler, sind ein Geschenk der Redaktion oder des/r jeweiligen Autors/in und dürfen behalten werden. Sie stellen im Sinne des Sozialgesetzbuches III bei Empfängern von Sozialleistungen kein Einkommen dar und können deshalb aufs Heftigste genossen werden.
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ich weiss ya, dass ihr etwas an der k...
Diese Antwort können wir so leider ni...